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Gebaut werden; gelesen worden sein; gedruckt sein; gedruckt gewesen sein.




2. der Artikel. Der Artikel dient zur Bildung von Plural- und Kasusformen der Substantive und bezeichnet ihre Bestimmtheit oder Unbestimmtheit:

der Wagen –demWagen –denWagen –dieWagen.

3. die grammatischen Partikeln „am“ und „aufs“. Sie dienen zur Bildung des Superlativs von Adjektiven und Adverbien:

kurz –amkürzesten, gut –aufsbeste.

In einigen Fällen werden grammatische Formen von verschiedenen Wurzeln gebildet. Solche Art der Formbildung nennt man Suppletivität und die Wortformen, die auf diese Weise gebildet sind, - suppletive Formen. Suppletive Formen kommen im Deutschen vor:

1. im System der Personalpronomen:

ich –mir, wir –uns, ihr –euch.

2. beim Verb sein:

ichbin– wirsind– ichwar.

3. in den Steigerungsstufen einiger Adjektive und Adverbien:

gut –besser– derbeste, ambesten;

viel –mehr– ammeisten.

Die Gesamtheit aller Wortformen eines Wortes (oder einer Wortklasse) stellt dessen Paradigma dar.

Thema 3. GEMEINSAME BESICHTIGUNG DER WORTARTEN IN DER
DEUTSCHEN GEGENWARTSSPRACHE

 

 

1. System der Wortarten der deutschen Sprache.

2. Streitfälle der Aussonderung der Wortarten.

 

1.System der Wortarten der deutschen Sprache.

 

Der gesamte Wortschatz einer Sprache lässt sich in Wortarten einteilen, die sich nach lexikalischen und grammatischen Merkmalen unterscheiden. Jede Wortart besitzt ihre lexikalischen, morphologischen und syntaktischen Eigenschaften. Die Merkmale der Wörter, die zu einer bestimmten Wortart gehören, sind:

1. gemeinsame grammatische Bedeutung;

2. gleiche grammatische Kategorien;

3. gleiche syntaktische Funktionen und

4. Art der Wortbildung.

Wortarten sind lexikalisch-grammatische Klassen von Wörtern, die sich nach der Bedeutung, nach den morphologischen Merkmalen und den syntaktischen Funktionen im Bestand der Wortgruppen und Sätze unterscheiden.

Über die Zahl der Wortarten im Deutschen sind sich die Grammatiker heute nicht einig. In den normativen Grammatiken unterscheidet man gewöhnlich 12 Wortarten. Je nachdem, welche syntaktische Funktion die Wortarten im Satz erfüllen, werden sie in vier mehr gemeinsame Klassen von Wörtern eingeteilt:

1. Vollwörter. Dazu gehören Substantive, Adjektive, Pronomen, Numeralien, Verben und Adverbien. Sie erfüllen nominative Funktion, indem sie verschiedene Gegenstände, Eigenschaften, Zahlbegriffe, Handlungen, Prozesse und Zustände nennen. Die Vollwörter, mit Ausnahme der meisten Adverbien, können ihre Form und grammatische Bedeutung verändern. Sie haben volle lexikalische Bedeutung und erfüllen im Satz eine selbstständige syntaktische Funktion.

2. Hilfswörter. Zu den Hilfswörtern gehören: Artikel, Konjunktionen, Präpositionen, Partikeln und Hilfsverben. Sie haben keine selbstständige lexikalische Bedeutung, werden ohne Vollwörter nicht gebraucht und deshalb erfüllen sie im Satz keine selbstständige syntaktische Funktion. Die Hilfswörter drücken nur Verhältnisse zwischen den Satzgliedern und den Sätzen aus oder ergänzen sie.

3. Modalwörter. Sie stellen eine bedeutende Gruppe von Wörtern dar. Sie erfüllen keine nominative Funktion, drücken keine Verhältnisse zwischen den Satzgliedern aus. Die Modalwörter weisen nur auf das Verhalten des Sprechenden zu dem geäußerten Gedanken oder der realen Wirklichkeit hin:

vielleicht, sicher, wahrscheinlich, hoffentlich, leider.

4. Interjektionen. Die Interjektionen stellen eine besondere Klasse von Wörtern dar und nehmen unter den Wortarten eine isolierte Stellung ein. Sie besitzen keine nominative Funktion. Die Interjektionen drücken verschiedene Gefühle, Empfindungen, Schallnachahmungen aus, ohnesie zu nennen. Sie stehen im Satz meist isoliert und verändern sich nicht:

Hurra! Halt! Los! Ach! Oh! Bums! Piff-Paff!

Die Wortarten sind offene Wortklassen mit dem veränderlichen Wortschatz. Sie ergänzen und erweitern sich ständig durch die Bildung der neuen Wörter und die Entlehung der Wörter aus anderen Sprachen und den Übergang der Wörter aus einer Wortart in die andere.

 

2. Streitfälle der Aussonderung der Wortarten.

Die moderne Grammatik verfügt über keine einheitliche Klassifikation des Wortschatzes in Wortarten. Von den 9 – 10 traditionellen Wortarten der deutschen Grammatik bleiben bei allen Revisionsversuchen der Klassifikation nur zwei größten und bedeutendsten Wortarten – Substantiv und Verb – unbestreitbar. Hinsichtlich aller anderen Wortarten bestehen verschiedene Meinungen.

Verschieden werden, zum Beispiel, Pronomen und Numeralien als Wortarten behandelt. Die meisten Germanisten bestimmen die Pronomen als eine besondere Wortart. Helbig und Buscha betrachten die Pronomen jedoch nicht als eine selbstständige Wortklasse und rechnen sie zur Wortart „Artikelwörter“ zu. Sie unterscheiden substantivische Pronomen, adjektivische Pronomen und die sogenannten Artikelwörter.

Die Numeralien werden von den meisten deutschen Grammatikern der Wortart „Adjektiv“ zugerechnet. W. Jung schreibt dazu: „das Numerale ist keine Wortart im eigentlichen Sinne. Der überwiegende Teil der zu den Numeralien gehörenden Wörter sind Adjektive“.

Es besteht auch die Meinung, dass in der deutschen Gegenwartssprache kein Grund vorliegt, Adjektive und die ihnen stammverwandten Adverbien als zwei gesonderte Wortarten zu betrachten, da sie sich weder nach dem Inhalt, noch nach der morphologischen Form voneinander unterscheiden. Es handelt sich nur um verschiedene syntaktische Verwendungsweisen derselben Wortart:

Der Tag ist schön. – Die Sängerin hat schön gesungen.

Sehr unterschiedlich werden auch unveränderliche Wortarten: Konjunktionen, Präpositionen, Adverbien und Interjektionen behandelt. Es besteht in der deutschen Grammatik eine alte Tradition, alle unveränderlichen Wörter undifferenziert unter dem Namen „Partikeln“ zusammenzufassen. Die meisten modernen Sprachforscher der deutschen Grammatik sondern jedoch Adverbien von den anderen betreffenden Wortklassen ab. Sie fassen aber Adjektive und Adverbien meistens als eine Wortart zusammen.

Unsere einheimische Germanistik gliedert noch eine besondere Wortart „Modalwort“ aus. Die deutsche Grammatik spricht dabei meistens von Modaladverbien.

Als eine besondere Wortart behandeln die Modalwörter jedoch die deutschen Grammatiker Erben, Hempel, Heidolph, Flämig, Motsch, Helbig und Buscha.

Keine Einstimmigkeit besteht auch bei der Behandlung des Artikels. Einige Grammatiker, z.B., Helbig und Buscha, vereinigen den bestimmten und den unbestimmten Artikel mit den Pronomen zu einer besonderen Wortklasse „Artikelwörter“. Vater und Hoffmann fassen die Artikel zu der Klasse „Determinativa“ zusammen. Den Unterschied im Funktionieren des eigentlichen Artikels und der sogenannten „Artikelwörter“ und „Determinativa“ zeigt in seinen Arbeiten Erben. Er behandelt aber den Artikel ebenfalls nicht als eine besondere Wortart, sondern zusammen mit den Demonstrativpronomen. Die Behandlung des Artikels als einer besonderen Wortart führen Schmidt, Admoni, Moskalskaja, Husar und Smeretschansky durch.

 

Thema 4: VALENZTHEORIE

 

1. Valenztheorie in der gegenwärtigen Linguistik.

2. Stufen der Valenzanalyse. Valenz des Verbs.

3. Valenz von Substantiven und Adjektiven.

 

1. Valenztheorie in der gegenwärtigen Linguistik.

Unter der Valenz versteht man in der Linguistik die Eigenschaft eines Wortes notwendige Ergänzungen zu fordern, die durch die lexikalische Bedeutung des Wortes bedingt sind. Ohne diese notwendigen Ergänzungen hat das Wort keine satzbildende Kraft.

Der Ausdruck Valenz wurde in die Linguistik von dem französischen Sprachforscher L. Tesniere eingeführt. Die ersten deutschen Sprachwissenschaftler, die die Valenz oder die Wertigkeit des Verbs untersucht haben, waren J. Erben und H. Brinkmann.

H. Brinkmann unterteilt der Valenz nach die Wörter in geschlossene und offene Begriffe und nennt die Fähigkeit des Verbs, weitere Stellen im Satz zu fordern, auch „Valenz des Verbs“.

Der Begriff Valenz wurde zunächst am verbalen Stoff ausgearbeitet. Es wird vorausgesetzt, dass das finite Verb das strukturelle Zentrum des Satzes bildet und die Zahl der Satzglieder bestimmt. Diese Theorie basiert auf der Erkenntnis, dass das finite Verb in jeder Fügung domonierent ist. Die notwendigen Satzglieder, die vom Verb gefordert werden, und die das sogenannte strukturelle Minimum des Satzes bilden, werden Mitspieler oder Aktanten des Verbs genannt. Zu den Mitspielern des Verbs gehören Subjekt, notwendige Objekte, Adverbialbestimmungen und Prädikative.

 

2.Stufen der Valenzanalyse. Valenz des Verbs.

 

Die Valenz des Verbs wird in drei Stufen untersucht. Auf der ersten Stufe wird die quantitative Analyse vorgenommen. Es wird die Zahl der notwendigen Mitspieler des Verbs und die Zahl der von ihm in einem minimalen Satzmodell eröffneten Leerstellen festgestellt. Das Verb besichtigen, z.B., um einen grammatisch richtigen Satz zu bilden, braucht minimum zwei Mitspieler: Die Touristen besichtigen die Ausstellung. Das Verb besichtigen eröffnet im Satz zwei Leerstellen, es ist zweiwertig. Man beschreibt seine Valenz (Wertigkeit) auf solche Weise: besichtigen2.

Je nachdem, wie viele Leerstellen ein Verb im Satz eröffnet, unterscheidet man im Deutschen nullwertige, einwertige, zweiwertige und dreiwertige Verben. Zu den nullwertigen Verben gehören unpersönliche Verben:

Es regnet. Es schneit. Es donnert.

Die erste Stelle in diesen Sätzen ist nur formal ausgefüllt. Als einwertige gelten die Verben, die nur mit einem Mitspieler einen grammatisch richtigen Satz bilden. Dazu gehören in erster Linie subjektive Verben: schlafen1, blühen1, fahren1, springen1 u.a.m.:

Das Kind schläft. Die Rosen blühen.

Zweiwertige Verben eröffnen im Satz zwei Leerstellen: besuchen2, betrachten2, gefallen2, beobachten2:

Er besucht seinen Freund.

Dreiwertig sind die Verben, die drei Mitspieler fordern, um einen grammatisch richtigen Satz zu bilden: legen3, beibringen3, verdanken3:

Er legt das Buch auf den Tisch.

Auf der quantitativen Stufe unterscheidet man obligatorische und fakultative Valenz der Verben. Wenn die Bedeutung eines Verbs ohne den entsprechenden Mitspieler nicht verstanden werden kann, so spricht man über die obligatorische Valenz. Die obligatorische Valenz wird ohne Klammer bezeichnet. Wenn man die Bedeutung eines Verbs ohne Mitspieler verstehen kann, so ist solche Valenz des Verbs fakultativ. Die fakultative Valenz wird in Klammern angegeben: essen1(2), lesen1(2), singen1(2).

Auf der zweiten Stufe wird die qualitative Analyse der verbalen Valenz durchgeführt. Es wird die grammatische Umgebung des Verbs ermittelt. Auf dieser Stufe wird festgestellt, welche Wortarten und in welcher grammatischen Form die Leerstellen ausfüllen, die das Verb im Satz eröffnet. So werden im Satz: Die Touristen besichtigendie Ausstellung.zwei Leerstellen, die das Verb „besichtigen“ eröffnet, durch folgende Mitspieler besetzt:

1. durch das Substantiv im Nominativ als Subjekt;

2. durch das Substantiv im Akkusativ als Objekt. Bei der Valenzanalyse auf der 2. Stufe werden zur Bezeichnung der Mitspieler spezielle Symbole verwendet:

Sn – Substantiv im Nominativ (sowie substantivische Pronomen, die das Substantiv im Nominativ ersetzen);

Sa – Substantiv im Akkusativ;

Sd – Substantiv im Dativ;

Sg – Substantiv im Genetiv;

pS – Substantiv mit der Präposition;

Adj. – Adjektiv;

Adv. – Adverb;

I – Infinitiv ohne Partikel „zu“;

Inf. – Infinitiv mit der Partikel „zu“;

NS – Nebensatz.

Auf der dritten Stufe wird die semantischeAnalyse der Valenz des Verbs vorgenommen. Es wird die lexikalische Umgebung des Verbs ermittelt. Auf dieser Sufe wird bestimmt, durch welche lexikalischen Gruppen der Substantive die Leerstellen besetzt werden, die das Verb im Satz eröffnet. Dabei wirken für die Mitspieler bestimmte Selektionsregeln, Selektionsbeschränkungen und die Regeln der semantischen Kongruenz.

Die Selektionsregeln bestimmen die lexikalische Wahl der Mitspieler des Verbs in einem bestimmten Satz. Die Selektionsbeschränkungen beschränken der Semantik nach lexikalische Gruppen und Typen der Mitspieler des Verbs bei der Bildung eines Satzes. Semantische Kongruenz sieht die Übereinstimmung der lexikalischen Bedeutung der Mitspieler mit der lexikalischen Bedeutung des Verbs bei ihrem Gebrauch in einem Satz vor, z.B., das Verb essen:

Stufe 1: essen1(2);

Stufe 2: essen1(2) – Sn, (Sa)

Stufe 3: Sn – ein Mensch oder ein menschliches Kollektiv. Also für Sn besteht folgende Selektionsregel: Sn darf nur durch das Substantiv vertreten werden, das entweder einen Menschen oder ein menschliches Kollektiv bezeichnet. Alle anderen Gruppen von Substantiven sind hier ausgeschlossen:

Das Kind isst.

Sa – Nahrungsmittel. Der zweite, fakultative Mitspieler – Sa – kann durch Substantive ausgedrückt werden, die etwas Essbares bezeichnen:

Ich esse Brot.

Im Deutschen gibt es natürlich auch Verben, die ohne Selektionsbeschränkungen einen grammatisch und inhaltlich richtigen Satz bilden können, z.B., das Verb gefallen:

Das Schema der Valenzanalyse des Verbs gefallen ist das folgende:

Stufe 1: gefallen2;

Stufe 2: gefallen2Sn, Sd.

Stufe 3: Sn – ohne Selektionsbeschränkungen.

Sd – Lebewesen.

 

3.Valenz von Substantiven und Adjektiven.

Die Valenz ist im Deutschen auch einigen Gruppen von Substantiven und Adjektiven eigen. Das bedeutet, dass sie auch untergeordnete Ergänzungen zu sich nehmen können, die für das syntaktische Minimum des Satzes notwendig sind.

Unter den deutschen Substantiven verlangen notwendige Mitspieler nur:

1. deverbale Substantive, die von zwei- bzw. dreiwertigen Verben abgeleitet sind:das Eröffnen, die Verwertung, die Umgestaltung, die Befreiung u.a.:

Beim Eröffnen des Briefes fand ich ein Foto.

2. Mengen- und Maßangaben: eine Menge, eine Reihe, eine Anzahl, die Gesamtheit, eine Sammlung, ein Stück u.a.:

Hier liegt ein Stück Brot.

Die valenzfähigen Substantive im Deutschen fordern aber nur Satzglieder des zweiten Grades, die nicht unmittelbar am Satzbau teilnehmen, sondern zum Bestand einer substantivischen Wortgruppe, einer Wortfügung gehören und als Attribute zu diesen Substantiven auftreten. Deshalb besetzen die Satzglieder des zweiten Grades keine selbstständige Leerstelle im Satz.

Die deutschen Adjektive werden der Valenz nach in vier Gruppen eingeteilt.

Die erste Gruppe stellen Adjektive dar, die eine obligatorische untergeordnete Ergänzung fordern. Dazu gehören, z.B., die Adjektive ähnlich, wert, bedürftig, gleich,eigen, bewusstu.a. Die Leerstellen, die die Adjektive mit obligatorischer Valenz eröffnen, können durch Substantive oder substantivische Pronomen als Objekte oder Adverbialbestimmungen in verschiedenen Kasus ausgefüllt werden:

Er ist seinem Vater ähnlich.

Sie ist des Lobes würdig.

Er ist mit ihm befreundet.

Die zweite Gruppe bilden Adjektive, die eine fakultative untergeordnete Ergänzung fordern. Hierher gehören, z.B., solche Adjektive wie schuld, verantwortlich, böse, froh, traurig, zufrieden, müde u.a.:

Ich wollte sagen, dass sie daran schuld sei.

Zur dritten Gruppe gehören vieldeutige Adjektive, deren Valenz von ihrer aktualisierten Bedeutung beim konkreten Gebrauch in einem Satz abhängt: alt, breit,hoch, groß, lang, tiefu.a.Das Weglassen der Ergänzungen des Adjektivs macht zwar den Satz nicht ungrammatisch, kann aber den Sinn des Satzes völlig verändern. Diese Adjektive charakterisieren eine Person oder einen Gegenstand von der physischen Seite. Sie haben strenge Selektionsbeschränkungen. Ihr Mitspieler, das untergeordnete Wort drückt eine Maß- oder eine Mengenbezeichnung aus:

Der Mann ist 20 Jahre alt.

Der Mann ist alt.

Die vierte Gruppe umfasst alle Adjektive, die keine untergeordnete Ergänzung fordern, und denen folglich keine Valenz eigen ist. Sie können bei sich auch untergeordnete Wörter haben, die aber grammatisch nicht notwendig sind. Dazu gehören, z.B., die Adjektive schön, gut, schlecht, nett, golden, wunderbar, neu u.a. Diese Adjektive bezeichnen vollständige Begriffe:

Die Einrichtung der Wohnung ist schön.

Die Einrichtung der Wohnung ist sehr schön.

Thema 5: SUBSTANTIV UND SEINE KATEGORIEN

1. Semantische Klassifikation der Substantive.

2. Kategorie des Genus der Substantive.

3. Kategorie des Kasus der Substantive.

 


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